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Eine Novene zu Bischof Friedrich Kaiser
Der aus dem Münsterland stammende Herz-Jesu-Missionar und Missionsbischof Friedrich Kaiser (1903-1993) gehört zu jenen Vorbildern des Glaubens, deren Zeugnis uns nach den Worten von Papst Franziskus daran erinnert, „dass die Kirche nicht viele Bürokraten und Funktionäre braucht, sondern leidenschaftliche Missionare, die verzehrt werden von der Begeisterung, das wahre Leben mitzuteilen.“ (Gaudete et Exsultate, 138).
Diese von Pastor Heio Weishaupt zusammengestellte Novene lädt ein, der Glaubensfreude und Einsatzbereitschaft Friedrich Kaisers zu begegnen – und sich durch Betrachtung und Gebet jenem Zuspruch anzunähern, der letztlich allen Getauften gilt: „Ihr werdet meine Zeugen sein bis an die Grenzen der Erde!“ (Apostelgeschichte 1,8)
Laumann-Verlag · ISBN 978-3-89960508-2 · 48 Seiten
Film-Exerzitien über Bischof Friedrich Kaiser
„Die christliche Liebe überwindet alle Schranken, bringt Fernstehende einander nahe, verbindet Fremde, macht Feinde zu Vertrauten, überwindet menschlich unüberwindbare Abgründe und gelangt in die verborgensten Winkel der Gesellschaft“, so formuliert Papst Leo in seinem Schreiben Dilexi te im Herbst 2025. Und weiter: „Die christliche Liebe ist ihrem Wesen nach prophetisch, sie vollbringt Wunder, sie kennt keine Grenzen: Sie ist für das Unmögliche da. Die Liebe ist vor allem eine Art Lebenskonzept, eine Lebensweise.“ (DT 120)
Für ein solches „Lebenskonzept“ steht eindrucksvoll und beispielhaft der aus Dülmen stammende peruanische Missionsbischof Friedrich Kaiser (1903-1993). Als „Apostel der Anden“ bezeichnet ihn der Titel eines aufwändigen Films, der ebenfalls im Herbst 2025 in zahlreiche südamerikanische Kinos kam – und hoffentlich eines Tages auch in Europa gezeigt wird. Bis es so weit ist, wollen diese Film-Exerzitien ausgewählte Spiel- und Dokumentarszenen aus El Apóstol de los Andes vorstellen und sie in ihrer spirituellen Dimension für uns „Zuschauer“ entfalten.
Eigenverlag · 92 Seiten
Bildbetrachtungen über Bischof Friedrich Kaiser
Ein Foto ist für sich genommen eine Momentaufnahme – und doch kann es viele zeitgeschichtliche Hintergründe und biographische Informationen über die dargestellten Menschen vermitteln.
In diesem Buch werden sieben Fotos aus dem Leben von Friedrich Kaiser (1903-1993) vorgestellt und eingehend betrachtet. Der aus dem Münsterland stammende Herz-Jesu-Missionar wirkte als Bischof und Ordensgründer in den peruanischen Anden. Seine Seligsprechung wird derzeit vorbereitet.
Ob als Kind an der Hand der Mutter oder bei der feierlichen Prozession; ob bei der Begegnung mit einem Indio oder während einer Grundsteinlegung: Wir werden auf visuelle Weise eingeladen, uns dem spannenden Lebensweg eines engagierten Glaubenszeugen anzunähern. Und über Friedrich Kaiser hinaus begegnen uns beim Betrachten der Fotos unzählige weitere Menschen – etwa Viktor von Xanten und Anna Katharina Emmerick, Clemens August von Galen und Papst Franziskus.
Wir ahnen: Eigentlich ist jeder Lebens- und Glaubensweg eingebettet in ein reiches kulturelles und gesellschaftliches Umfeld; jedes Lebensbild ist immer auch ein Teil der großen Kirchen- und Geistesgeschichte. Gerade die Seligen und Heiligen der Kirche ermuntern uns, über unser eigenes Leben und unseren eigenen Glauben nachzudenken.
Eigenverlag, 144 Seiten
Die Familie von Bischof Friedrich Kaiser
In der katholischen Volksfrömmigkeit hat die Verehrung der „Heiligen Familie“ einen festen Platz. Insbesondere die turbulenten Umstände rund um die Geburt Jesu und die Flucht nach Ägypten rührt die Menschen bis heute an. „Bei einer oberflächlichen Lektüre dieser Geschichten hat man immer den Eindruck“, schreibt Papst Franziskus im Advent 2020 im Apostolischen Schreiben „Patris corde“ über den hl. Josef, „dass die Welt den Starken und Mächtigen ausgeliefert ist, aber die ‚gute Nachricht‘ des Evangeliums besteht darin zu zeigen, wie Gott trotz der Arroganz und Gewalt der irdischen Herrscher immer einen Weg findet, seinen Heilsplan zu verwirklichen. Auch unser Leben scheint manchmal starken Mächten ausgeliefert zu sein.“
Diesen gesellschaftlichen Infragestellungen ist in der westlichen Welt zunehmend auch die Familie ausgeliefert – bei gleichzeitiger unverminderter Akzeptanz dieser Lebensform gerade bei jungen Menschen. Auch der künftige Selige Friedrich Kaiser fand Prägung und Halt im Umfeld seiner Familie, die hier beschrieben und gewürdigt werden soll.
Das vorliegende Buch soll ein bescheidener Beitrag zum „Jahr des hl. Josef“ sein, mit dem Papst Franziskus nicht zuletzt auch zu einem vertrauensvollen Miteinander in der Familie ermutigen möchte. Denn „das Evangelium sagt uns, dass es Gott immer gelingt, das zu retten, worauf es ankommt, vorausgesetzt, dass wir den gleichen kreativen Mut aufbringen wie der Zimmermann von Nazaret. Er versteht es, ein Problem in eine Chance zu verwandeln, und zwar dadurch, dass er immer in erster Linie auf die Vorsehung vertraut.“
Eigenverlag · ISBN 978-3-00-068906-2 · 148 Seiten
Auf den Spuren von Bischof Friedrich Kaiser in Peru
In der Enzyklika „Fratelli tutti“ von 2020 hinterfragt Papst Franziskus einen „lokalen Narzissmus“, der mit einer gesunden Liebe zur eigenen Kultur wenig zu tun habe. „Hinter diesem Phänomen verbirgt sich ein verschlossener Geist, der aus einer gewissen Unsicherheit und Furcht vor dem Anderen lieber Mauern errichtet, um sich zu schützen. Man kann jedoch nicht auf gesunde Weise lokal denken, ohne eine aufrichtige und von Herzen kommende Offenheit für das Universale, ohne sich von dem, was anderswo geschieht, hinterfragen oder bereichern zu lassen. Ein solch unguter Lokalpatriotismus ist zwanghaft auf einige wenige Ideen, Bräuche und Gewissheiten beschränkt. Er ist unfähig, die vielen Möglichkeiten und all das Schöne überall auf der Welt zu sehen, und es fehlt ihm an authentischer und großzügiger Solidarität.“ (FT 146)
In diesem Sinne möchte das vorliegende Reisetagebuch einladen, sich von den Lebens- und Glaubenserfahrungen der Menschen in Peru anrühren zu lassen und einzutauchen in jene Faszination, die den aus Dülmen stammende Missionar und Bischof Friedrich Kaiser (1903-1993) befähigt hat, den „Ruf aus den Anden“ zu hören und ihm zu folgen. Hier, an den Rändern, stellte sich Kaiser ganz in den Dienst der ihm anvertrauten Menschen und der von ihm gegründeten Schwesterngemeinschaft. Die Begegnung mit einem künftigen Seligen möchte jener Enge in Kirche und Gesellschaft entgegensteuern, vor der Papst Franziskus warnt: „Je weniger Weite ein Mensch in seinem Denken und Empfinden besitzt, desto weniger wird er in der Lage sein, die ihn unmittelbar umgebende Wirklichkeit zu deuten.“ (FT 147)
Eigenverlag · ISBN 978-3-00-071508-2 · 168 Seiten
Eine Betrachtung der Sakramente
mit Bischof Friedrich Kaiser
„In der Kirche, die heilig ist und zugleich aus Sündern besteht, findest du alles, was du brauchst, um auf dem Weg zur Heiligkeit zu wachsen“, so schreibt Papst Franziskus in „Gaudete et Exsultate“. „Der Herr hat sie mit reichen Gaben beschenkt: mit dem Wort, den Sakramenten, den Heiligtümern, dem Leben der Gemeinschaften, dem Zeugnis der Heiligen und mit einer vielfältigen Schönheit, die aus der Liebe zum Herrn kommt, ‚wie eine Braut, die ihr Geschmeide anlegt‘“ (Jes 61,10).
„Sakramente“ und „Zeugnis der Heiligen“: Diese beiden Begriffe markieren gewissermaßen das Anliegen des vorliegenden Buches, nämlich die Bedeutung der Sakramente im Leben und in der Seelsorge des Missionsbischofs Friedrich Kaiser (1903-1993) darzustellen. Seine innovativen und engagierten Ideen in der Seelsorge bei den Indios in den peruanischen Anden wären allerdings nicht denkbar bzw. realisierbar gewesen ohne den Einsatz der von ihm 1961 gegründeten Schwesterngemeinschaft.
Seelsorgerinnen und Seelsorger der heutigen Dülmener Kirchengemeinde St. Viktor, der Heimatgemeinde Friedrich Kaisers, schildern ihre persönlichen Zugänge zu den Sakramenten bzw. berufliche Erfahrungen bei der Sakramentenvorbereitung oder -spendung.
Das Buch ist keine dogmatische oder pastorale Handreichung, sondern eine geistliche Betrachtung an der Seite von Bischof Kaiser. Zahlreiche fotografische Impressionen ergänzen die Texte und beleuchten das Leben des künftigen Seligen aus und mit den Sakramenten.
Eigenverlag · ISBN 978-3-00-066819-7 · 176 Seiten
Predigten über Bischof Friedrich Kaiser
Papst Franziskus hat am 29. Juni 2019 einen Brief „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ geschrieben, um die deutschen Katholiken zu bestärken, Glaube und Kirche zu erneuern. Bei dieser Gelegenheit ermahnt der Papst den „Glaubenssinn der Gesamtkirche“ nicht aus dem Blick zu verlieren: Er „befreit uns von Eigenbrötelei und ideologischen Tendenzen“ und erinnert daran, dass jeder Gläubige immer auch „zur Gesamtheit der Gläubigen gehört.“
Daher lohnt sich der Blick über den Tellerrand eigener Befindlichkeiten. Verschiedene Predigten erschließen die beeindruckende Gestalt des aus Dülmen stammenden Missionsbischofs Friedrich Kaiser (1903-1993): Wenn man sich mit seinem Wirken in Peru befasst und sich für die vielfältige Tätigkeit der von ihm gegründeten Schwesterngemeinschaft interessiert – dann kann dies helfen, dass man sich nicht restlos in die Probleme hierzulande verliert. „Es gibt Zeiten, in denen die Traurigkeit mitunter mit Undankbarkeit zu tun hat: Man ist so in sich selbst verschlossen, dass man unfähig wird, die Geschenke Gottes anzuerkennen“, schreibt der Papst. Zu diesen „Geschenken Gottes“ gehört zweifellos der Glaubensmut und die Hingabe, mit der sich die „Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland“ bis heute in den Dienst der Seelsorge stellen und auch unter widrigsten Umständen nach Wegen der Evangelisierung suchen.
Genau diese Haltung sollten wir auch in Europa einüben. „Die Evangelisierung bringt innere Sicherheit hervor, eine hoffnungsfrohe Gelassenheit, die eine geistliche Zufriedenheit schenkt, die für weltliche Maßstäbe unverständlich ist“, sagt Papst Franziskus. Dies ist letztlich der eine Ruf, der in in etlichen Ansprachen anhand verschiedener Schriftworte aufgenommen werden soll.
Eigenverlag · ISBN 978-3-00-064265-4 · ca. 96 Seiten
Ein Tourenbegleiter durch NRW
auf den Spuren von Bischof Friedrich Kaiser
„Das Vorbild vieler Priester, Ordensfrauen, Ordensmänner und Laien, die sich mit großer Treue hingeben, um zu verkündigen und zu dienen – oftmals unter Einsatz ihres Lebens und gewiss auf Kosten ihrer Bequemlichkeit –, versetzt uns in Bewegung.“ So formuliert Papst Franziskus 2018 im Apostolischen Schreiben „Gaudete et Exsultate“ (Art. 138) über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute.
Der aus dem Münsterland stammende Herz-Jesu-Missionar und Missionsbischof Friedrich Kaiser (1903-1993) gehört zu solchen Vorbildern des Glaubens, deren Zeugnis uns nach den Worten des Papstes daran erinnern, „dass die Kirche nicht viele Bürokraten und Funktionäre braucht, sondern leidenschaftliche Missionare, die verzehrt werden von der Begeisterung, das wahre Leben mitzuteilen.“ Auch deshalb hat die vatikanische Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse im Sommer 2018 offiziell die Zustimmung erteilt, das Kanonisierungsverfahren für Friedrich Kaiser einzuleiten.
Der heutige Pfarrer von St. Viktor in Dülmen, der Heimatgemeinde Friedrich Kaisers, hat sich auf Spurensuche begeben und sieben Touren in Nordrhein-Westfalen erkundet und beschrieben. Sie zeichnen Lebensstationen Friedrich Kaisers seit Kindheitstagen bzw. Ausbildungs- und Wirkstätten bis zu seiner Auswanderung nach Südamerika 1939 nach. Dieser etwas andere NRW-Tourenbegleiter möchte zeigen: Der künftige Selige zählt zu jenen Persönlichkeiten, die (so Papst Franziskus) uns „überraschen, verwirren, weil ihr Leben uns einlädt, aus der ruhigen und betäubenden Mittelmäßigkeit hinauszugehen.“
Eigenverlag · ISBN 978-3-00-060863-6 · 148 Seiten
Friedrich Kaiser fühlte sich sein Leben lang als Westfale. Dennoch zog er als Missionar ins ferne Peru. Dort folgte er dem "Ruf aus den Anden", um unter schwierigsten Umständen bei den Indios seelsorglich zu wirken. Er gründete eine Gemeinschaft fon Seelsorgeschwestern. Leicht verständliche Texte und ansprechende Grafiken stellen uns einen leidenschaftlichen Bischof und originellen Glaubenszeugen vor, ergänzt durch interessante Fotos und Info-Kästen.
Markus Trautmann und Bärbel Stangenberg, Dialog Medien Agentur, 44 Seiten, ISBN: 978-3944974231
Aus dem Münsterland zu den Indios
Selbst am Tag seiner Bischofsweihe bezeichnete er sich als »Dülmener Dickkopf«: Friedrich Kaiser fühlte sich sein Leben lang als Münsterländer. Dennoch zog es ihn als Missionar ins ferne Peru. Dort folgte er dem »Ruf aus den Anden«, um unter schwierigsten Umständen bei den Indios seelsorglich zu wirken. 1961 gründete er eine Gemeinschaft von Seelsorgeschwestern. In einer Zeit, in der sich Christen hierzulande um Pfarrgrenzen und Gemeindefusionen streiten, wird uns mit Friedrich Kaiser eine Kirchengestalt in großer Anspruchslosigkeit und mit einem hohen Improvisationsvermögen vor Augen gestellt. Er macht uns die Weltweite der Kirche bewusst und will auch unsere persönliche Perspektive an der Weite ausrichten. Das Buch schildert Friedrich Kaiser als einen interessanten Zeugen des Glaubens – leidenschaftlich, originell, mit einem hohen Anspruch an sich und die Mitmenschen. Das Seligsprechungsverfahren ist eingeleitet.
Markus Trautmann, Laumann-Verlag, ISBN: 978-899603811, 160 Seiten, nur im Gebrauchthandel erhältlich oder hier als E-Book >
Aus dem Leben und Wirken einer jungen peruanischen Schwesterngemeinschaft
Was ich in dem Buch biete, ist kein systematisches Werk, kein „ausgeklügeltes Buch", sondern sind Briefe, die ich seit Jahren zweimonatlich schrieb und an unsere Missionsfreunde in der Heimat sandte. Öfters wurde ich gebeten, sie zu veröffentlichen, da sie interessant und informativ seien. Es sind Streiflichter, Momentaufnahmen, Neuigkeiten von der Missionsfront. Sie wurden mir durch unsere Schwestern mündlich oder schriftlich berichtet und erscheinen hier in vollkommen lockerer Reihenfolge.
Das Arbeitsfeld dieser Missionarinnen beginnt dort, wo die asühaltierte Straße aufhört, in Gegenden, für die der betreffende Bischof keinen Priester hat, der Staat keine Polizei stellt und wohin sich kein Arzt verirrt. Es ist soziales Notstandgebiet und religiöses Niemandsland. Als ich vor langen Jahren dorthin vordrang, bekam ich mehrmals die bitteren Worte zu hören: "WIr sind die vergessenen der Kirche." Der kritische Leser mag über diese Klage urteilen.
Den zahlreichen Wohltäterinnen und Wohltäter sei dieses Buch gewidmet. Zum Dank für alles, was sie unter nicht geringen Opfern für die Seelsorgeschwestern, für deren Ausbildung und missionarische Arbeit getan haben. Es sei auch eine Bitte, weiter zu helfen, zur Ehre des Herrn und zum Wohl der unsterblichen Seelen.
Friedrich Kaiser MSC, Bischof
Friedrich Kaiser, Bonifatius-Verlag, ISBN: 3-87088-539-4, 220 Seiten, nur noch im Gebrauchthandel erhältlich
Am Fuße der Anden
Liebe Leserinnen und Leser,
Das Leben schreibt viele Geschichten, spannende, aufregende, schicksalhafte, traurige und heitere.
Dieses Büchlein ist sehr persönlich, authentisch. Ich will Sie mitnehmen auf meine Reise nach Peru, zu der ich von meinem Onkel, Bischof Friedrich Kaiser, gerufen fühlte.
Endlich, leider erst nach 15 Jahren nach seinem Tod, machte ich mich im „hohen Alter" von fast 70 Jahren auf Spurensuche, Während meines dreiwöchigen Aufenthalts habe ich versucht, die wesentlichen Stationen aus dem Leben und Wirken meines Onkels in dem Andenstaat nachzugehen. Mein Sohn Johannes und Kläre, eine weltgewandte, engagierte Dame vom Förderkreis der Seelsorgeschwestern aus Paderborn begleiteten mich.
In den ersten Kapiteln reflektiere ich meine Erlebnisse und Eindrücke von Land und Leute in Peru, die man in keinem Reiseführer nachlesen kann. Dann schließt sich mein Tagebuch an, Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung.
Helma Freese
Helma Freese, Eigenverlag, 92 Seiten, als E-Book >