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Die beiden Materialien erinnern an das Leben und Wirken von Bischof Friedrich Kaiser (1903–1993), der als Missionar und Seelsorger den Menschen in den peruanischen Anden diente und 1961 die Missionsschwestern vom lehrenden und sühnenden Heiland gründete. Der Gebetszettel enthält einen Überblick über die wichtigsten Stationen seines Lebens sowie ein Gebet, das dazu einlädt, sich an seinem Glaubenszeugnis zu orientieren. Das Gedenklied würdigt seine missionarische Berufung, seinen Wahlspruch „Wort und Opfer“ und seinen Einsatz für die Verkündigung des Evangeliums. Beide Materialien ermutigen dazu, sich von seinem Glauben und seiner Hingabe inspirieren zu lassen und die eigene Nachfolge Christi im Alltag zu leben.
Der Folder stellt die 1961 von Bischof Friedrich Kaiser und der Hiltruper Missionsschwester Willibrordis gegründete Ordensgemeinschaft der Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland vor. Die Schwestern unterstützen die Seelsorge in abgelegenen, priesterlosen Regionen Lateinamerikas. Neben der Verkündigung des Glaubens engagieren sie sich in der Krankenpflege, der Betreuung von Müttern und Kindern sowie in der Bildung. Der Folder informiert über ihre anspruchsvolle Ausbildung, die schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Missionsgebieten und die notwendige finanzielle Unterstützung ihrer Arbeit.
Das Leporello informiert über das Leben und Wirken von Bischof Friedrich Kaiser (1903–1993), der aus Dülmen stammte und 1939 als Missionar nach Peru ging. Es zeichnet seinen Weg vom Ordenspriester zum Missionsbischof nach und stellt besonders seinen Einsatz für die Menschen in den abgelegenen Regionen der peruanischen Anden sowie die Gründung der Missionsschwestern vom lehrenden und sühnenden Heiland im Jahr 1961 vor. Darüber hinaus beleuchtet es seine Bedeutung als Glaubenszeuge und informiert über den 2010 eröffneten Seligsprechungsprozess, der 2018 die Zustimmung des Vatikans erhielt.