Lasst uns für den Frieden in der Welt beten!

Post aus Caravelí vom 4. März 2022

 

Liebe Wohltäter!

FriedenstaubeWir grüßen Sie von ganzem Herzen. In Lateinamerika kehrt das Leben langsam zur Normalität zurück. In Peru ist die Unsicherheit für die Familien groß, weil es keine Arbeit gibt und die Preise für Lebensmittel gestiegen sind.  Darüber hinaus wird die politische Lage immer schwieriger. Der Präsident wechselt ständig das Kabinett. In Kuba die Situation ändert sich nicht so viel.

Die gute Nachricht: Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, um uns von Sünde und Irrtum zu erlösen, wurde in mehreren Dörfern unserer Missionszentren verkündet, Kinder, alte Menschen und Erwachsene waren voller Freude, und in einigen Fällen wurde ein einfaches Geschenk in Form von Schokolade und süßem Brot überreicht. Wenn es möglich war ein Spielsache!

Im Januar fanden die jährlichen Einkehrtage im Mutterhaus in Caravelí und in den Delegationen statt. Wir konnten uns über missionarische Erfahrungen austauschen, theologische Themen studieren und auch handwerkliche Arbeiten machen und den Geist mit einer Einkehrwoche stärken. Wir danken Gott dafür, es war einen gesegneten Monat.

Unsere heilige Mutter Kirche bereitet uns nun darauf vor, die Auferstehung mit großer Freude zu feiern. Zuerst die Fastenzeit, die am Mittwoch begonnen hat, ruft uns zur Umkehr auf, d.h. zur Veränderung des Lebens: immer mehr gut zu sein. Heutzutage gibt es keinen Frieden in der Welt, der Mensch will immer mehr materielle Güter haben und die Menschen beherrschen, aber nur einer ist der Besitzer von allem: der gütiger Gott!! Es ist sehr traurig, was mit der Ukraine geschieht, aber wie ist das möglich? Wir sind Brüder! Nur diejenigen, die auf Jesus hören, sind sich dieser Realität bewusst. Die ersten Christen waren einmütig und einhellig, sie teilten alles. Nun, die Kirche fordert uns auf, zu glauben, zu beten, zu opfern und gute Taten zu vollbringen.

Möge Gott jedem von uns die Gnade schenken, unseren Brüdern und Schwestern um uns herum und denen, von denen wir wissen, dass sie uns brauchen, Gutes zu tun. 

In Dankbarkeit für Ihre Unterstützung im Jahr 2021 beten wir mit unsere Andenbewohner für Ihre Anliegen und Ihre Gesundheit. Möge Gott Sie mit reichlich Gnade schenken!

 

Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland

Schw. M. Inmaculata MJVV

Ruf aus den Anden

Hier also war ich bei den Verlassensten. Ihr Ruf um Hilfe verhallte nicht. Vielmehr wurde er jetzt immer häufiger, wurde eindringlicher denn je.

Informationen zu den Gedenktafeln