„Missionsschwestern vom lehrenden und sühnenden Heiland“ (seit 1961)

„Da ich also keine Schwestern für diese verlassensten Gegenden und Menschen erhalten konnte, hab ich riskiert, selbst zu gründen. Und es hat geklappt. Wir haben noch immer reichlich Berufe. Von Anfang an hab ich meinen Schwestern gesagt: Wir sind vollkommen in den Händen der Vorsehung. Wo wir arbeiten, da gibt es nur Arme und Ärmste. Die können uns nicht helfen. Sorgt wirklich, heilige Schwestern zu sein, dann gibt uns Gott stets was wir brauchen. Ich hab mich nicht getäuscht.“ (Friedrich Kaiser an den Dekanatsjugendring Dülmen, 1975)

Fotos: Archiv Missionsschwestern

 

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Ruf aus den Anden

Schließlich kam mir der Gedanke (– oder war es ein Ruf? –): Gründe du selbst eine Gemeinschaft von Seelsorgeschwestern.