Grab und Gedenkstätte

Am 15. Oktober 2003 erfolgte die Überführung der Gebeine Friedrich Kaisers vom örtlichen Friedhof in Caravelí in das dortige Mutterhaus der Schwesterngemeinschaft und die Beisetzung an der Seite der im Vorjahr verstorbenen Schwester Willibrordis Bonefeld. Dort ist ein Mausoleum errichtet, wo sich Gläubige und Besucher einfinden können, zumal an festen Öffnungszeiten an Sonntagen. Auch das Wohn- und Arbeitszimmer Friedrich Kaisers ist erhalten und kann besichtigt werden.

Fotos: Archiv Missionsschwestern

 

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Ruf aus den Anden

Ja, hier ist Hunger nach Gott. Darum der Ruf, der Schrei aus den Bergen – der Schrei nach einem Priester.