10 Jahre online
Info vom 9. Augut 2026
Am 26. August 2026 ist es zehn Jahre her, dass die Website www.bischof-friedrich-kaiser.de der Öffentlichkeit vorgestellt wurde: Hier finden sich zahlreiche Text- und Bildbeiträge über die Persönlichkeit und das Werk von Bischof Friedrich Kaiser, zumal mit Blick auf seine erwartete Seligsprechung. Gleichzeitig ging damals die Onlineplattform www.caraveli.net an den Start, auf der über das Wirken der „Misioneras de Jesus Verbo y Victima“ informiert wird. Als Webmasterin beider Internetangebote fungiert Christiane Daldrup aus Dülmen.
Im Apostolischen Schreiben „Evangelii gaudium“ würdigte Papst Franziskus 2013 die Bedeutung der weltweiten Vernetzung auch im Sinne der Anteilnahme und Solidarität:
„Heute, da die Netze und die Mittel menschlicher Kommunikation unglaubliche Entwicklungen erreicht haben, spüren wir die Herausforderung, die darin liegt, zusammen zu leben, uns unter die anderen zu mischen, einander zu begegnen, uns in den Armen zu halten, uns anzulehnen, teilzuhaben an dieser etwas chaotischen Menge, die sich in eine wahre Erfahrung von Brüderlichkeit verwandeln kann, in eine solidarische Karawane, in eine heilige Wallfahrt. Auf diese Weise werden sich die größeren Möglichkeiten der Kommunikation als größere Möglichkeiten der Begegnung und der Solidarität zwischen allen erweisen. Wenn wir diesen Weg verfolgen könnten, wäre das etwas sehr Gutes, sehr Heilsames, sehr Befreiendes, eine große Quelle der Hoffnung! Aus sich selbst herausgehen, um sich mit den anderen zusammenzuschließen, tut gut. Sich in sich selbst zu verschließen bedeutet, das bittere Gift der Immanenz zu kosten, und in jeder egoistischen Wahl, die wir treffen, wird die Menschlichkeit den Kürzeren ziehen.“ (EG 87)
Doch zurück zum 26. August 2016: In einem kleinen Festakt wurden die beiden genannten Webseiten freigeschaltet – und zwar in der Kapelle auf dem Dülmener Waldfriedhof. Denn zuvor war an jenem Tag im Rahmen eines „Spirituellen Stadtgangs“ >>> und in Gegenwart von zwei peruanischen Ordensfrauen auch eine Gedenktafel am Friedhofseingang enthüllt worden, auf der die Hintergründe erläutert werden, weshalb der Friedhof seit 1975 an einer „Bischof-Kaiser-Straße“ liegt.
